Mit Erfahrung.
Mit Herz.
Mit Großenlüder.

„Ich stelle mir ein Großenlüder vor, in dem wir gemeinsam vorangehen – eine Gemeinde, die ihre Stärken kennt, ihre Herausforderungen annimmt und die Zukunft nicht abwartet, sondern gestaltet.“
Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam gestalten
Ich bin in Schlüchtern geboren und aufgewachsen.
Schon früh habe ich erlebt, was es bedeutet, Verantwortung für eine Stadt und ihre Menschen zu übernehmen. Mein Vater war 24 Jahre Bürgermeister von Schlüchtern. Dadurch habe ich kommunale Politik nicht nur aus der Ferne kennengelernt, sondern schon als Kind und Jugendlicher erlebt, wie wichtig es ist, zuzuhören, Entscheidungen zu treffen und sich für die eigene Heimat einzusetzen.
Meine eigene Heimat habe ich inzwischen in Großenlüder gefunden. Seit 2013 lebe ich gemeinsam mit meiner Frau hier. Kennengelernt haben wir uns während unseres dualen Studiums bei der Stadt Frankfurt. Nach sieben gemeinsamen Jahren in Fulda ergab sich für uns die Möglichkeit, das Elternhaus meiner Frau in Großenlüder zu übernehmen. Wir haben das Haus umfassend umgebaut und konnten im Juni 2013 einziehen. Heute ist Großenlüder unser Zuhause – und als Familie mit unseren drei Kindern im Alter von neun, elf und zwölf Jahren sind wir fest in unserer Gemeinde verwurzelt.

Engagement gehört für mich seit jeher zum Leben dazu. In meinem Geburtsort Schlüchtern war ich als Fußballspieler und später auch als Vorsitzender des Sportvereins „Germania“ 1911 Herolz e. V. aktiv. Bereits als junger Mensch wurde ich in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Auch in Großenlüder wollte ich nicht nur beobachten und kommentieren, sondern mich einbringen und Verantwortung übernehmen. 2016 wurde ich als Mitglied der SPD in die Gemeindevertretung und in den Ortsbeirat Großenlüder gewählt. Im Laufe der Wahlperiode übernahm ich den Vorsitz der SPD-Fraktion und wurde stellvertretender Ortsvorsteher.
Als 2020 der damalige Bürgermeister seinen Abschied ankündigte, habe ich mich entschieden, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren. Ich bin damals als parteiunabhängiger Kandidat angetreten.

Bei der Wahl am 15. November 2020 konnte ich die Mehrheit der Stimmen gewinnen. Seit dem 5. April 2021 darf ich Bürgermeister der Gemeinde Großenlüder sein.
Inzwischen bin ich aus der SPD ausgetreten und trete als parteiloser Kandidat an. Meine kommunalpolitische Arbeit orientiert sich für mich nicht an Parteigrenzen, sondern an den Anliegen und der guten Entwicklung unserer Gemeinde.
Dieses Amt ist für mich weit mehr als eine berufliche Aufgabe. Es bedeutet, Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen, Entwicklungen anzustoßen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort gute Lösungen zu finden. Dabei ist mir wichtig, ansprechbar zu sein, zuzuhören und unterschiedliche Interessen zusammenzubringen.
Ein besonderer Bestandteil unseres Gemeindelebens sind die vielen Vereine. Sie bieten nicht nur Sport, Kultur und Freizeitangebote, sondern schaffen Begegnungen und Zusammenhalt. Ich bin gerne Mitglied in zahlreichen Vereinen und besuche insbesondere am Wochenende die vielen Veranstaltungen in unseren Ortsteilen. Die Gespräche und Begegnungen mit den Menschen sind für mich ein wichtiger Teil meiner Arbeit und eine große Motivation.
Ehrenamtliches Engagement begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich weiß, wie viel Zeit, Energie und Herzblut viele Menschen in ihre Vereine und Initiativen investieren. Es ist deshalb mein Anspruch, dieses Engagement wertzuschätzen, zu unterstützen und gute Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Denn wenn Menschen gemeinsam anpacken, kann viel erreicht werden.
Großenlüder ist meine Heimat geworden. Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Gemeinde lebenswert, zukunftsfähig und gemeinschaftlich bleibt – für Familien, für ältere Menschen, für unsere Vereine und für alle, die hier leben.


Meine Wegmarken
2001
Abitur am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium in Schlüchtern
2001–2002
Zivildienst bei den Behinderten-Werken Main-Kinzig
2001–2006
Stadtverordneter in Schlüchtern
2002–2005
Ausbildung und duales Studium zum Diplom-Verwaltungswirt bei der Stadt Frankfurt am Main
2005–2021
Beamter bei der Stadt Frankfurt am Main
- zunächst im Straßenverkehrsamt
- ab 2012 im Büro der Stadtverordnetenversammlung
2008–2015
Vorsitzender des Sportvereins „Germania“ 1911 Herolz e. V.
seit 2013
wohnhaft in Großenlüder
2016–2021
Mitglied der Gemeindevertretung und des Ortsbeirats Großenlüder, im Laufe der Wahlperiode Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung und stellvertretender Ortsvorsteher
15. November 2020
Direktwahl zum Bürgermeister der Gemeinde Großenlüder
seit 5. April 2021
Bürgermeister der Gemeinde Großenlüder
Meine Ziele und Vorhaben für Großenlüder 2027–2033
Gemeinschaft & Ehrenamt
„Miteinander stark – Wertschätzung, die ankommt.“
Das Ehrenamt ist der Kern kommunalen Zusammenlebens. Ohne das freiwillige Einbringen und Einsetzen füreinander ist unsere Gemeinde nicht zukunftsfähig. Wertschätzung bedeutet für mich mehr als finanzielle Förderung – sie zeigt sich in persönlicher Präsenz, in kurzen Wegen und in echtem Interesse.
- Aktive Unterstützung von Vereinen und Institutionen über finanzielle Förderung hinaus – durch Beratung, Qualifizierung und persönliche Präsenz bei Vereinsaktivitäten
- kurzer Draht zwischen Ehrenamt und Gemeindeverwaltung
- Ausbau von Beteiligungs- und Dialogmöglichkeiten, u. a. durch eine Ehrenamtsbörse als Plattform zur Vernetzung von Engagierten und Unterstützungssuchenden
- Prüfung von Ortsbeiratsbudgets zur Stärkung der eigenverantwortlichen Gestaltung in den Ortsteilen
- Etablierung und Weiterentwicklung des im Jahr 2024 gegründeten Vereins „Inklusionsnetzwerks – Leben & Arbeiten in Großenlüder“
- inklusive Spielfläche im Garten des Lüderhauses
Partizipation & Demokratie
„Zuhören. Beteiligen. Gestalten.“
Demokratie lebt davon, dass Menschen nicht nur alle paar Jahre wählen, sondern sich täglich einbringen können. Ich verstehe mein Amt nicht als Einbahnstraße, sondern als dauerhaften Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde.
- Jugendformate aus der „Jugend entscheidet“-Akademie der gemeinnützigen Hertie-Stiftung verstetigen und ausbauen
- Vision „Großenlüder 2030+“ durch Jugendliche entwickeln, einbringen und umsetzen lassen
- digitaler Meinungsmonitor für kontinuierliche Bürgerzufriedenheit und -rückmeldung
- vielfältige Beteiligungsformate im Rahmen der Dorfentwicklung – analog und digital
- Seniorenbeirat als bewährtes Format fortführen und stärken
Finanzen & Kommunale Verwaltung
„Solide haushalten – ehrlich gestalten.“
Finanzielle Glaubwürdigkeit ist entscheidend. Ich kenne die Herausforderungen, benenne sie offen und gehe sie lösungsorientiert an – ohne populistische Versprechen und ohne das Notwendige dem Wünschenswerten zu opfern.
- Haushaltskonsolidierung als Daueraufgabe konsequent weiterführen
- offene gesellschaftliche Debatte über Notwendiges und Wünschenswertes – mit klarer Priorisierung
- Ausgabendisziplin als Handlungsmaxime in allen Bereichen der Verwaltung
- kritische Überprüfung von Gebühren und Beiträgen, u. a. auch für Bürgerhäuser und Kindertagesstätten
- Prüfung von Hebesatzanpassungen bei Grund- und Gewerbesteuer – nur dort, wo notwendig und unabdingbar
- Sanierungsbedarfe bei gemeindlichen Gebäuden systematisch angehen – mit Blick auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien
- kontinuierliche Haushaltsüberwachung und transparente Kommunikation der finanziellen Lage gegenüber Gemeindeparlament und Öffentlichkeit
Wirtschaft & Nahversorgung
„Arbeiten und einkaufen – wo man lebt.“
Der Dreiklang aus Leben, Wohnen und Arbeiten war mein Leitbild 2021 – und er gilt weiterhin. Unsere Gemeinde darf nicht nur Wohnstandort sein. Eine lebendige lokale Wirtschaft sichert Arbeitsplätze, stärkt die Finanzbasis und macht Großenlüder für Menschen jeden Alters attraktiv.
- Ausweisung und Entwicklung neuer, moderner Gewerbegebietsflächen
- Entwicklung eines zukunftsorientierten Gewerbestandorts mit klarem Fokus auf Forschung, Entwicklung, Produktion und Nachhaltigkeit – als Unterscheidungsmerkmal zu klassischen Gewerbegebieten
- Stärkung und langfristige Stabilisierung der Gewerbesteuererträge
- jährliches Unternehmerforum als festes Austauschformat mit allen in der Gemeinde tätigen Gewerbetreibenden
- Nahversorgung dezentral sichern – gezielte Ansiedlung von Einzelhandel in den Ortsteilen, insbesondere ein Discounter für Bimbach
- Bahnhofsumfeld aufwerten und als Mobilitätsdrehscheibe für alle Nutzergruppen entwickeln
- Mobilitätsstationen mit Sharing-Angeboten als moderne Ergänzung zum klassischen ÖPNV
Familien, Kinder & Generationen
„Großenlüder – gut für jedes Alter.“
Eine Gemeinde, die für alle da ist, denkt in Generationen. Familien mit Kindern brauchen verlässliche Betreuung und sichere Räume zum Aufwachsen. Junge Menschen brauchen Gehör und Gestaltungsmöglichkeiten. Ältere Menschen brauchen Teilhabe und Wertschätzung. Ich stehe für eine Gemeinde, in der alle Generationen ihren Platz haben.
- Ausbau und qualitativ hochwertige Weiterentwicklung der Kindertagesstätten – mit individuellen und bedarfsgerechten Betreuungsangeboten
- attraktive, sichere und inklusive Spiel- und Begegnungsflächen für Kinder und Familien
- Förderung spezifischer Beteiligungsformate für Jugend und Senioren – als dauerhafte Formate, nicht als einmalige Projekte
- generationenübergreifender Austausch als Grundprinzip kommunaler Gemeinschaftsarbeit
- vielfältiges Freizeit- und Kulturangebot für alle Generationen – vom Ferienprogramm bis zum Lüdertalmarkt
- familienfreundliche Infrastruktur als Standortfaktor für Großenlüder aktiv kommunizieren und weiterentwickeln
Natur, Umwelt & Nachhaltigkeit
„Unsere Heimat – heute schützen, morgen gestalten.“
Nachhaltigkeit ist kein Modewort, sondern eine Querschnittsaufgabe für die gesamte Verwaltung. Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine kommunalpolitische Verantwortung – gegenüber den Menschen, die heute hier leben, und gegenüber denen, die nach uns kommen.
- Strategisches Grünflächenmanagement zur Förderung von Biodiversität, Artenreichtum und Klima-Resilienz
- Schutz lokaler Ökosysteme als Verwaltungsmaxime in allen Entscheidungsprozessen verankern
- ökologische und nachhaltige Festsetzungen in der kommunalen Bauleitplanung: erneuerbare Energien, Wasserrückhaltung bei Regenereignissen, reduzierte Versiegelungsquoten
- Fortführung und Ausbau des kommunalen Klimaschutzkonzepts: Ausbau erneuerbarer Energien, Entsiegelung von Flächen, Förderung insektenfreundlicher Bepflanzung
- Einrichtung einer Stelle für kommunalen Klimaschutz – hauptamtlich oder in interkommunaler Zusammenarbeit
- Energy Sharing als mittelfristiges Ziel und kommunales Zukunftsprojekt auf Basis des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)
- Grünanlagen als Orte der Artenvielfalt weiterentwickeln – erlebbar und zugänglich für alle
Wohnen, Mobilität & lebendige Begegnungsräume
„Raum für alle – heute und morgen.“
Wohnen und Mobilität sind zentrale Lebensqualitätsfragen. Alle öffentlich zugänglichen Orte und Flächen sollen Aufenthaltsqualität bieten – Orte, an denen man gerne ist, verweilt und sich begegnet. Gemeindepolitik zeigt sich im Alltag der Menschen.
- Flächenmobilisierung: Nachnutzung leer stehender oder von Leerstand bedrohter Liegenschaften sowie Verdichtung im Innenbereich ermöglichen, aber auch neue Wohngebiete behutsam entwickeln
- Realisierung eines inklusiven Wohnprojektes gemeinsam mit dem Inklusionsverein als Leuchtturmprojekt
- Gestaltung multifunktionaler, barrierefreier und nachhaltiger Begegnungsräume – offen und einladend für alle
- Aufwertung des Bahnhofsumfelds unter Berücksichtigung der Interessen aller Nutzer-gruppen: Schülerinnen und Schüler, Berufspendler, Freizeitfahrer
- Neukonzeption und Ausbau der Landstraßen im Kernort Großenlüder in Richtung Eichenau und durch Kleinlüder – gemeinsam mit dem Land Hessen, für Fußgängerinnen und Fußgänger, für Radfahrende und Kraftfahrzeuge
- Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebots und kritische Auseinandersetzung mit dem motorisierten Individualverkehr
- Dorfentwicklung mit breiter und vielfältiger Bürgerbeteiligung vorantreiben
Digitalisierung, Sicherheit & Resilienz
„Vorbereitet sein – für alle Lagen.“
Digitalisierung und Resilienz sind zwei Seiten einer Medaille. Digitale Verwaltung erleichtert den Alltag der Menschen und macht unsere Gemeinde effizienter. Gleichzeitig müssen wir als Kommune auf Krisen vorbereitet sein – schnell, koordiniert und kommunikativ stark.
- Interkommunale Zusammenarbeit für den Bereich der Digitalisierung mit Nachbargemeinden ausbauen
- digitale Zugänge zu Gemeindeverwaltung und -dienstleistungen konsequent an den Bedarfen der Bürgerinnen und Bürger orientiert weiterentwickeln
- Digitalisierung verwaltungsinterner Prozesse vollständig umsetzen – Digitalisierung als Gesamtaufgabe begreifen
- zukunftsfähige IT-Infrastruktur in der Gemeindeverwaltung sicherstellen
- Krisenmanagement in der Verwaltung professionalisieren und strukturell verankern
- Katastrophenschutz und Gefahrenabwehr stärken – in Zusammenarbeit mit Feuerweh-ren, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen
- Betreuungsstelle sowie „Katastrophenschutz-Leuchttürme“ in allen Ortsteilen als erste Anlaufstellen im Notfall einrichten
- Sicherung kritischer Infrastrukturen: Wasserversorgung, Verkehr, IT und Telekommunikation
- schnelle und transparente Kommunikation im Krisenfall als Grundprinzip
Kultur, Identität & Haltung
„Was uns verbindet – was uns ausmacht.“
Wir leben in einer Zeit, in der einfache Antworten auf komplizierte Fragen verlockend erscheinen. Wer Haltung hat, weiß: Die Wirklichkeit ist komplexer. Kultur hilft uns, unseren Blick zu schärfen, Zusammenhalt zu stiften und uns daran zu erinnern, was auf dem Spiel steht. Ich stehe für eine Gemeinde, die offen, tolerant und vielfältig ist – und die das auch ausspricht.
- Kultur als kritischen Reflexionsraum stärken und ausbauen – als Ort der Begegnung, der Identität und der Lebensqualität
- anspruchsvolle Kulturformate zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Wirklichkeit fördern und entwickeln
- Sodegarten-Open-Air als etabliertes und geliebtes Format erhalten und weiterentwickeln
- Lüdertalmarkt konzeptionell weiterentwickeln – als Aushängeschild für Großenlüder und als Magnet für Menschen aus der Region
- Gemeinde als Motor kultureller Begegnung und Identitätsstiftung – in Ergänzung zu Vereinen und Institutionen
- klares persönliches Bekenntnis zu Toleranz, Vielfalt und Offenheit
- aktives Eintreten gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung – als Haltung, nicht als Lippenbekenntnis
Aktuelles
150 Jahre Kirchenchor St. Georg: Ein musikalisches Fest voller Gemeinschaft und Glaube
Der Kirchenchor St. Georg Großenlüder gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Bonifatius aus Fulda-Horas und einem...
Ich freue mich auf Ihre Stimme – und darauf, gemeinsam mit Ihnen, den Vereinen, dem Gewerbe und allen Engagierten unsere Gemeinde weiter voranzubringen.
- Ihr Florian Fritzsch

Erreichtes 2021-2026
Ein Auszug aus dem, was wir gemeinsam für Großenlüder umgesetzt haben.
Ärztliche Versorgung
Neue MVZ-Zweigstelle & Psychotherapie
1.200 Jahre Großenlüder
Ortsjubiläum 2022 ausgerichtet
Neue Radwege
Gefördert von Bund, Land & Kreis
LED-Beleuchtung
Alle Lichtpunkte umgerüstet
Straßensanierung
Bauprogramm nach Zustandsbewertung
Bürgerhaus Müs
Schänke und sanitäre Einrichtungen saniert
Nahversorgung Kleinlüder
Neue Einkaufsmöglichkeit
Nachhaltigkeitsstrategie
Start als Global Nachhaltige Kommune in Hessen
Intelligentes Wassermanagement
Beginn der Umrüstung auf digitale Wasserzähler mit akustischer Leckage-Ortung
Jugendbeteiligung stärken
Teilnahme an der „Jugend entscheidet“-Akademie der Hertie-Stiftung
Kalksteinabbau
Runder Tisch erfolgreich moderiert
SILEK-Prozess
Ländliche Entwicklung vorangetrieben
Faire Straßenbeiträge
Satzung gerecht modifiziert
Bürgerhaus Kleinlüder
Energetisch saniert

Ihre Fragen, Ihre Ideen, Ihre Hinweise
Die Entwicklung unserer Gemeinde ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Deshalb freue ich mich über Ihre Fragen, Anregungen und Hinweise ebenso wie über Ihre Ideen für die Zukunft unserer Gemeinde.
Meine Wahlziele sollen dabei eine Grundlage für die weitere Entwicklung von Großenlüder sein – und sie dürfen gerne ergänzt, weitergedacht und kritisch hinterfragt werden.
Was ist Ihnen wichtig? Was sollten wir anpacken? Welche Ideen haben Sie für unsere Gemeinde?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf den Austausch und auf Ihre Rückmeldungen.
- 01512 / 5 26 53 80
- kontakt@florian-fritzsch.de
- @florianfritzschgrossenlueder







